Ausbildung

In der Ausbildung zur Müllerin / zum Müller EFZ kann man zwischen zwei Fachrichtungen wählen: Lebensmittel oder Tiernahrung. Mit einem Zusatzjahr kann jeweils die zweite Fachrichtung ergänzt werden.

Mehr über den Beruf ist in der Broschüre "Müller/in" zu erfahren: 

Anforderungen

Berufslernende sollen die Begeisterung dafür haben, landwirtschaftliche Rohprodukte so zu verarbeiten, dass sie den Wünschen der Konsumenten entsprechen. Der Umgang mit Maschinen und Anlagen verlangt technisches Verständnis, gute Auffassungsgabe, Zuverlässigkeit und Hygienebewusstsein.

Für die Müllerlehre ist der Abschluss der Realschule erforderlich. Sie eignet sich für Frauen und Männer gleichermassen.

Lehrbetrieb

Berufslernende verbringen ihre Lehrzeit in Betrieben, die auf die Herstellung von Mehlen und/oder Futtermittel spezialisiert sind. In beiden Betriebstypen werden sie in allgemeinen Kenntnissen der Müllerei sowie auch in der spezifischen Fachrichtung ausgebildet.

Lehrbetriebe in deinem Kanton findest du hier.

Berufsschule

Der Unterricht findet nach Landessprache getrennt je in einer Berufsfachschule statt. Dabei besuchen die Lehrlinge vier mal pro Jahr einen Schulblock, der jeweils zwei bis drei Wochen dauert. In der deutschsprachigen Schweiz besuchen die Lehrlinge die Berufsfachschule im Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil.

Aktuell

Zusatzinformationen für Berufsbildner

Schweizerischer Verein Arbeitswelt Müller/in VAM

Nützliche Links und Kontakte